Das Achtsamkeitsimperium, das Alex Grow sich aufgebaut hat, steht jedoch kurz vor dem finanziellen Ruin. Der Aviola-Konzern könnte seine Rettung sein - wenn es Alex gelingt, bei der widerwilligen Marlene tatsächlich Empathie zu wecken.
Einfühlsam und humorvoll erzählt der Autor, wie sich Marlene durch verschiedene Ereignisse und Begegnungen persönlich weiterentwickelt und mit welchen inneren und äußeren Konflikten Alex zu kämpfen hat. Die Geschichte liest sich leicht und vergnüglich, zugleich beobachtet Maxim Leo seine Figuren und ihre Schwächen mit viel Wärme und feinem Humor. Besonders gut gefallen haben mir die beinahe magisch anmutenden Tierszenen und das stimmige Ende mit seiner hoffnungsvollen Offenheit.
Ein warmherziger, klug beobachteter Roman über die Begegnung mit sich selbst, Empathie und persönliche Veränderung – unterhaltsam erzählt und mit feinem Humor.
Maxim Leo: Einatmen. Ausatmen
Erschienen am 12.3.2026 bei Kiepenheuer & Witsch. Bildrechte: Kiepenheuer & Witsch










