Um die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen, beginnt Viola, Adam, Ottilie und andere Personen mithilfe winziger Tracker zu überwachen – und kommt dabei einem perfiden Spiel aus Täuschung und Manipulation auf die Spur.
Der Thriller liest sich sehr flüssig. Besonders gelungen fand ich, wie Viola nach und nach herausfindet, was tatsächlich gespielt wird, während dem Leser zugleich immer deutlicher wird, welche Karten sie selbst in der Hand hält. Ihr Einfallsreichtum und ihre Listigkeit machen sie zu einer überzeugenden Hauptfigur. Die Geschichte ist hochspannend erzählt und hält bis zum Ende einige überraschende Wendungen bereit.
„Das Signal“ erzählt ein packendes Katz-und-Maus-Spiel aus Lügen, Strategie und gegenseitiger Manipulation – und es macht bis zum Schluss Spaß dabei zuzusehen, wie Viola ihren Gegner Schritt für Schritt ausspielt.
Ursula Poznanski: Das Signal
Erschienen am 2.2.2026 bei Knaur. Bildrechte: Knaur










