Die turbulente Geschichte hat mir viel Spaß gemacht. Die Hauptfiguren sind sympathisch, und die Handlung wird in flottem, humorvollem Ton aus Roxies Ich-Perspektive erzählt. Sie ist einerseits draufgängerisch und kampferprobt, lernt aber gemeinsam mit Grant, auch in Herzensdingen mehr zu wagen. Das führt zu einigen schönen Einsichten über das, was im Leben trotz aller Vergänglichkeit wirklich zählt, und zu einem rundum befriedigenden Happy End.
Besonders gut gefallen haben mir die herrlich absurden Begebenheiten rund um den Serienkiller-Wettbewerb und der liebevoll-kritische Blick auf die erwartbaren Motive und Handlungsmuster romantischer Komödien und Thriller. Der Roman nimmt seine eigenen Genreklischees augenzwinkernd aufs Korn und verbindet Action, skurrile Wendungen und eine unerschrockene Hauptfigur zu einer äußerst unterhaltsamen Lektüre.
Ein witziger Roman, der mit seiner Überspanntheit bestens unterhält und dabei zeigt, dass selbst die verrücktesten Geschichten manchmal eine überraschend herzliche Botschaft haben.
Kate Eberle: If Books Could Kill
Erschienen am 28.5.2026 bei Ullstein. Bildrechte: Ullstein
Kurz & knapp: Eine wilde Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte und literarischem Augenzwinkern – rasant, absurd und mit viel Charme.
Verortung: Leichte Unterhaltung | Krimi | Liebesgeschichte | Buch-im-Buch | Abenteuer
Stimmung: lebhaft * humorvoll * spannend * skurril
Bücherfreuden: 😊😊😊😊😊










